Unterricht nach den Pfingstferien

Liebe Eltern, seit Dienstag, den 27. Mai sind nun die Planungen für den Unterricht nach den Pfingstferien bekannt gegeben worden. Es wurde gestern und heute (27.5.) von den Klassenleitungen und über den Schulmanager ein Elternbrief mit den Details zum Unterricht für die Schulwochen nach Pfingsten versendet. Wir hoffen, dass Sie diesen erhalten haben.

Endlich können wieder alle Klassen den Unterricht besuchen! Die Schule hat sich bewusst für einen tageweisen Wechsel der Gruppen entschieden. Bitte lesen Sie dazu die Elternbriefe. Hier sind diese auch nochmals als download hinterlegt.

Elternbrief_Bobingen_Unterricht_nach_Pfingsten

Elternbrief_Oberottmarshausen_Unterricht_nach_Pfingsten

 

Sofern Sie noch weitere Fragen bezüglich der Wochen nach Pfingsten haben, bitte melden Sie sich telefonisch unter der Nummer 08234 96500. Gerne geben wir Ihnen Auskunft. Außerdem steht die Rubrik „Fragen und Antworten“ zur Verfügung. Diese wird regelmäßig aktualisiert.

Fragen und Antworten!

Liebe Eltern,

hier sind in aller Kürze wichtige Fragen und Antworten für die Wochen nach den Pfingstferien zusammengestellt. Es wurde die Rubrik „Notbetreuung“ mit Informationen zu den Pfingstferien ergänzt. Alle wichtigen Informationen finden Sie auch auf der Webseite des Kultusministeriums unter folgenden Link: Kultusministerium Bayern

 

ZUM UNTERRICHT
Wann kann mein Kind wieder in die Schule gehen? Alle Klassen starten nach den Pfingstferien wieder mit dem Unterricht. Allerdings werden die Klassen in Gruppen geteilt. Jede Gruppe kommt im Tageswechsel in die Schule. Lesen Sie dazu die Elternbriefe.

Zum Nachlesen:

Elternbrief_Bobingen_Unterricht_nach_Pfingsten

Elternbrief_Oberottmarsh_nach_Pfingsten

Wie viel Unterricht haben die Kinder nach Pfingsten? Am Vormittag 4 bzw. 3 Schulstunden – 10 Stunden in der Woche.
Kommen die Schüler jeden Tag in den Unterricht? Nein. Bitte sehen Sie sich die Übersicht im Elternbrief an.
Warum hat die Laurentius-Grundschule sich für einen tageweisen Wechsel der Gruppe A und B in den Klassen entschieden? Um die Kinder wieder in einen guten unterrichtlichen Rhythmus zu bekommen, ist der tageweise Wechsel aus pädagogischen, sowie didaktischen Gründen sinnvoller. Viele Kinder haben die letzten Wochen den Bezug zur Schule und dem Unterricht völlig verloren. Ein wochenweiser Wechsel mag aus hygienischen oder auch arbeitstechnischen Gründen vorteilhafter sein, ist aus schulischer Sicht für die Kinder im Grundschulalter eher kontraproduktiv. Schüler in den weiterführenden Schulen können besser mit dem wochenweisen Wechsel umgehen. Nachdem das Kultusministerium den Schulen weiterhin die Wahl gelassen hat, haben wir uns im Sinne der Kinder für diese Variante entschieden. Lesen Sie dazu auch die konkreten Begründungen auf dem Elternbrief.
Bekommen die Kinder Hausaufgaben auf? Ja, die Kinder, welche in die Schule gehen bekommen selbstverständlich Arbeiten für zu Hause mit.
Wird dann das „home schooling“ weniger? Ja, es werden von der Lehrkraft weniger Inhalte über Mail verteilt.
Welche Schulfächer werden unterrichtet? Nur noch die Fächer Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht.
Können Proben geschrieben werden? Ja, aber nur über die Unterrichtsinhalte, welche in der Schule im Unterricht durchgenommen wurden und es dürfen nur Noten gewertet werden, die sich positiv auf die Zeugnisnote auswirken.
Dürfen die Kinder in der Gruppe oder mit dem Partner zusammen arbeiten? Nein!
JAHRESZEUGNIS
Gibt es ein Jahreszeugnis? Wie sieht es aus? Natürlich gibt es ein Jahreszeugnis. Für die ersten und zweiten Klassen gibt es nur Verbalbeurteilungen. Noten gibt es keine.

Für die dritten und vierten Klassen gibt es ein Jahreszeugnis mit Noten.

LERNEN ZU HAUSE
Was ist, wenn mein Kind das Lernen zu Hause trotz dem erneuten Unterrichtsbeginn nicht gut hinbekommt? Melden Sie sich bei Herrn Doerfler (08234 96500). Es gibt die Möglichkeit, dass Ihr Kind mit seinen Aufgaben an den unterrichtsfreien Tagen bis zu zwei Stunden in die Schule kommen darf, die Aufgaben erledigt und dann wieder nach Hause geht.

Außerdem wird es das Angebot der Hausaufgabenbetreuung geben. Bitte fragen Sie nach.

Dürfen die Dinge, die mein Kind zu Hause gelernt hat, in einer Probe in der Schule abgefragt werden? NEIN! Nur die Dinge, welche Ihr Kind in der Schule mit Hilfe der Lehrkraft gelernt hat, dürfen dann wieder in einer Probe abgefragt werden.
Mein Kind hat in den letzten Wochen zu Hause nur wenig Lust gehabt, die Aufgaben zu bearbeiten. Nun ist es bestimmt weit hinter den anderen Kindern. Was soll ich nur tun? Keine Panik! Das wissen alle Lehrer, dass die Kinder alle auf einem ganz unterschiedlichen Lernstand sind. Wenn ihr Kind nach Pfingsten wieder in der Schule ist, werden die Lehrkräfte zunächst einigen Stoff wiederholen. Auch zu Beginn des neuen Schuljahres wird es wohl erst einmal viele Wochen der Wiederholung geben.
Wie viel Zeit sollte man ungefähr mit dem Lernen zu Hause verbringen? Für die erste und zweite Klassen sind bis zu 60 Minuten realistisch. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass die Kinder diese Zeit „in einem Rutsch“ absitzen! Auch in der Schule rhythmisieren die Lehrkräfte eine solche Zeitspanne im 10 oder 15 Minuten Takt, d.h. höchstens 20 Minuten konzentriert arbeiten und dann ist wieder etwas anderes angesagt.

Den Dritt- und Viertklässlern kann man schon mal 60 bis 90 Minuten Lernzeit am Tag abverlangen. Aber Vorsicht! Jedes Kind ist anders! Manche schaffen diese Zeit nicht!

Übrigens: Ca. 60 Prozent von den Dingen, die man im Leben lernt, lernt man außerhalb der Schule … bleiben wir doch bitte alle realistisch. Die Kinder verbinden ZU HAUSE meist mit Freizeit – die häusliche Situation kann kein schulisches Setting ersetzen!

Ich bin mit dem Angebot der Lehrkraft unzufrieden. Was soll ich tun? Sprechen Sie bitte mit der Lehrkraft und benennen Sie die Dinge, die Sie sich noch wünschen würden. Den Lehrkräften ist das Schreiben des Kultusministeriums zum idealen „Lernen-Zu-Hause“-Unterricht bekannt. Dies können auch Sie auf der Webseite des Kultusministeriums einsehen.

Bedenken Sie: Dies wäre der absolute Idealzustand! In jedem Betrieb gibt es ideale Leistungsbeschreibungen. Überlegen Sie bitte, ob diese jeweils jeder in ihrem Betrieb erfüllen kann.

Jeder Lehrer, jede Lehrerin bemüht sich, das Beste aus der Situation zu machen! Die technischen Möglichkeiten sind auf Seiten der Lehrerschaft und der Schülerschaft sehr unterschiedlich!

In den vielen Elterngesprächen aus den letzten Wochen haben sich auch sehr viele Eltern sehr positiv geäußert. Vielen Dank hierfür! Das baut ungemein auf!

Und hier nochmal ein Lob an Sie, liebe Eltern: Sie machen das klasse!!!

Wir werden gemeinsam die Kinder schön langsam wieder in die Schule bringen und wir werden gemeinsam dafür sorgen, dass der stoffliche Anschluss gewährleistet ist.

ELTERNSPRECHTAG
Findet ein regulärer Elternsprechtag statt? Da im Schulhaus aufgrund hygienischer Maßnahmen darauf geachtet werden soll, dass möglichst wenige und kontrolliert Personen ein- und ausgehen, entfällt der Elternsprechtag. Natürlich können Sie jederzeit einen Termin mit der Lehrkraft vereinbaren und sich über Ihr Kind austauschen.

Bitte bedenken Sie: Die Lehrkräfte haben Ihr Kind nun fast vier Monate nicht gesehen, bzw. nicht in einem regulären Unterricht beobachtet, auch keinerlei Proben geschrieben. Die Aussagen / Eindrücke der Lehrkräfte beziehen sich also im Wesentlichen auf die Zeit vor der Schulschließung. Auch das Arbeiten im „home schooling“ kann nur begrenzt „beurteilt“ werden. Die Zeugnisse und etwaige Noten werden sich auf das erste Halbjahr beziehen. Nach Aussage des Kultusministers, soll auch jedes Kind das Klassenziel erreichen.

Falls Sie trotzdem unsicher bezogen auf das kommende Schuljahr sein sollten, vereinbaren Sie bitte einen Gesprächstermin mit der Klassenlehrkraft um den weiteren schulischen Weg Ihres Kindes zu klären. Dieser kann unter der Einhaltung der hygienischen Auflagen stattfinden.

ZUM THEMA PAUSE BEI UNTERRICHTSSTART
Haben die Kinder eine Pause und sollen sie Essen und Trinken mitnehmen? Na klar haben die Kinder eine Pause in den drei  oder vier Schulstunden. Und natürlich nehmen sie etwas zu Essen und zu Trinken mit!
Gehen die Kinder in den Pausenhof? Die Viert- und Erstklässler sind bisher im Klassenzimmer geblieben.

Allerdings werden sich einzelne Klassenleitungen nach den Pfingstfeien auch für eine Pause im Freien entscheiden. Hierfür sind Bereiche im Pausenhof für jede Gruppe abgesteckt – außerdem gehen die Gruppen gestaffelt in die Pause. Wir achten darauf, dass sich die Gruppen nicht vermischen. Die Kinder müssen einen Mundschutz tragen. Es stehen Pausenspiele in einer Kiste zur Verfügung. Diese dürfen nur verwendet werden, wenn vor und nach der Pause die Hände gewaschen wurden. Die Gruppen nutzen unterschiedliche Ein- und Ausgänge.

ZUM THEMA HYGIENE
Wann müssen die Kinder in der Schule eine Maske tragen? Alle Kinder, die in den kommenden Wochen in die Schule gehen, müssen die Maske beim Ankommen, beim Gehen in den Gängen, im Treppenhaus, in der Toilette und im Pausenhof tragen.
Bekommen die Kinder eine Maske von der Schule gestellt? Nein! Die Kinder müssen ihre eigenen Masken mitbringen. Selbstverständlich bekommen Kinder eine Maske, wenn sie diese vergessen haben!

Bitte achten Sie darauf, dass die Maske täglich ausgetauscht wird.

An welche Regeln müssen sich die Kinder noch halten? Sie müssen 1,50 m Abstand halten; die Hände regelmäßig waschen und die Niesetikette einhalten; außerdem dürfen sie nur einzeln auf Toilette gehen.
Wird im Schulhaus regelmäßig geputzt? Ja, im Schulhaus wird täglich geputzt. Dies ist mit der Stadt Bobingen so vereinbart.
Wie wird die Hygiene bei den wechselnden Gruppen eingehalten? Die Lehrer wischen die Tische vor Schichtwechsel mit Desinfektionsmittel ab – die Fenster werden geöffnet. Die Kinder treten einzeln in das Klassenzimmer und sitzen einzeln an Tischen mit dem vorgeschriebenen Abstand.
Dürfen die Kinder Schulmaterialien austauschen oder verleihen? Nein!
Waschen sich die Kinder regelmäßig die Hände? Ja! Die Lehrer richten Zeiten ein, in denen die Hände gewaschen werden. Vor der Essenspause ist dies auch der Fall.
Was ist, wenn ein Kind krank ist? Dann muss es zu Hause bleiben! Stellen wir fest, dass ein Kind krank ist, dann bitten wir die Eltern ihr Kind wieder abzuholen, zum Arzt zu gehen und ein Attest mitzubringen, wenn es wieder in die Schule kommen möchte.
Was passiert, wenn sich Kinder wiederholt nicht an die Regeln halten? Die Kinder müssen dann zu Hause bleiben. Natürlich findet zuvor ein klärendes Gespräch mit dem Kind und den Eltern statt.
Was ist, wenn ich Angst davor habe, mein Kind aus Infektionsgründen in die Schule zu schicken? Dann teilen Sie uns dies mit und Ihr Kind kann auch zu Hause bleiben. Allerdings ist dies nach den Pfingstferien nur mit einem ärztlichen Attest möglich.

Wir bieten Unterricht in dem uns gegebenen Rahmen, unter den erforderlichen hygienischen Anforderungen an und bemühen uns, möglichst vielen unterschiedlichen Ansprüchen gerecht zu werden. Auch muss man immer das Alter der Grundschulkinder im Blick haben.

NOTBETREUUNG
Kann ich mein Kind auch nach den Pfingstferien für die Notbetreuung anmelden? Was brauche ich dazu? Na klar! Eine Anmeldung ist jederzeit möglich. Füllen Sie das Anmeldeformular aus (Hier anklicken Anmeldeformular) und legen Sie eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers dazu. Es sollte klar daraus hervorgehen, dass Sie zu der Gruppe berechtigter Arbeitnehmer gehören.
Wie lange geht die Notbetreuung? Bis 13.15 Uhr
Kann mein Kind auch tageweise kommen? Kann ich es auch früher abholen? Ja! Und nochmal Ja 🙂
Kann mein Kind weiterhin in die Notbetreuung gehen, auch wenn es den Unterricht besucht? Ja! Jedes Kind, welches zuvor schon in der Notbetreuung war, kann auch weiterhin das Angebot der Notbetreuung nutzen.
Was machen die Kinder in der Notbetreuung? In der Regel bearbeiten die Kinder ihre Aufgaben, welche die Klassenlehrkräfte aufgegeben haben. Die betreuende Lehrkraft steht selbstverständlich als Hilfe zur Verfügung. Es findet kein Unterricht in herkömmlicher Weise statt.

Dann wird gebastelt oder gespielt – auch im Pausenhof werden Zeiten verbracht.

Gibt es eine Notbetreuung in den Pfingstferien? Ja, die Möglichkeit besteht. Sie müssen einen Antrag hierfür ausfüllen und diesen spätestens am Dienstag, den 26.5. in der Schule abgeben.

Antrag_Notbetreuung_Pfingstferien

 Wie viele Kinder sind momentan in der Notbetreuung? Stand 27.5. sind 19 Kinder in Bobingen in der Notbetreuung – aufgeteilt in zwei Gruppen; In Oberottmarshausen sind es momentan 17 Kinder.
MITTAGSBETREUUNG
Findet die Mittagsbetreuung wieder statt? Ja, seit 11.5. Bitte teilen Sie dies zuvor dem Personal der Mittagsbetreuung mit.
Kann mein Kind in die Mittagsbetreuung gehen? Ja, aber nur wenn ihr Kind an diesem Tag auch einen Unterricht in der Schule besucht hat.

NEU: (19.05.) Die Mittagsbetreuung beginnt nun schon um 10.30 Uhr. So können Kinder aus dem Unterricht oder der Notbetreuungsgruppe ab dieser Uhrzeit in die Mittagsbetreuung wechseln.

Findet die Betreuung für die Langgruppe statt? Na klar!
HORT
Kann ich mein Kind wieder in den Hort schicken? Ja! Kinder, die wieder am Unterricht teilnehmen, können sofort nach dem Unterricht, auch ab 10.30 Uhr in den Hort gehen. Die Kinder können sogar auch vor dem Unterricht schon den Hort besuchen, also bevor der Unterricht in der zweiten „Schicht“ (10.45 Uhr) beginnt. Bitte kontaktieren Sie dazu auch die Hortleitung.
HAUSAUFGABENBETREUUNG
Findet die Hausaufgabenbetreuung nach den Pfingstferien wieder statt? Ja, bitte geben Sie uns im Sekretariat bescheid, wenn Sie die Hausaufgabenbetreuung in Anspruch nehmen wollen. Dies geht nur an den Tagen, an denen Ihr Kind im Unterricht gewesen ist.
BUSFAHRTEN
Wie kommt mein Kind mit dem Bus in die Schule? Die Buszeiten in der Früh und mittags sind wie bisher.

Müssen die Kinder um 10.45 Uhr in der Schule sein, startet ein Bus um 10.42 Uhr in Bobingen Nord. Unterfeldstraße 10.45 Uhr, Rathaus: 10.53 Uhr. Die Lehrkräfte beginnen erst, wenn alle Kinder im Klassenzimmer sind.

10.30 Uhr Unterrichtsende: Der Bus nach Bobingen Nord fährt um 10.40 Uhr vom Rathaus weg.

Und wie ist es in Oberottmarshausen? In der Früh fährt der Bus wie gewohnt. Um 11.45 Uhr fährt in Oberottmarshausen der Bus wieder nach Bobingen.
Wie ist es mit der Hygiene im Bus? Im Bus muss eine Maske getragen werden. Die Kinder müssen sich mit Abständen anstellen und auch beim Aussteigen auf Abstände achten. Zum Teil kontrolliert die Polizei das Verhalten. Ansonsten sind wir darauf angewiesen, dass Eltern ihre Kinder entsprechend instruieren.
SCHULMANAGER
Was ist der Schulmanager? Der Schulmanager ist eine Plattform im Internet, über die die Schule zukünftig z.B. Elternbriefe verteilen möchte. Auch können Lehrer mit den Eltern ihrer Klasse kommunizieren oder sogar Schulmaterialien für kranke Kinder hinterlegen.
Wie melde ich mich an? Sie sollten über die Klassenlehrkraft einen Zugangscode bekommen haben. Ist dies nicht der Fall, fragen Sie in der Schule bitte nach. Mit diesem melden Sie sich auf der Webseite schulmanager-online.de an. Dort müssen Sie ihre Mailadresse hinterlegen.
Sind schon Briefe über den Schulmanager versendet worden? Ja, inzwischen vier Briefe. Allerdings haben diese Briefe natürlich bisher nur einen Teil der Elternschaft erreicht. Die Briefe waren „Willkommensbriefe“ und der letzte Elternbrief, welcher auch über die Klassenleitungen verteilt wurde.

Erst wenn alle Eltern angemeldet sind, werden Briefe mit Terminen und organisatorischen Informationen versendet. Wir teilen Ihnen dies rechtzeitig mit.

Bitte schauen Sie auch regelmäßig auf die Schulwebseite.

Viele Grüße, Theodor Doerfler

 

Update: Briefe für Senioren

Liebe Kinder,

vielen Dank fürs fleißige Schreiben und Basteln. Die Senioren haben sich sehr gefreut und sogar einen netten Dankes-brief an euch zurück geschrieben:

WhatsApp Image 2020-05-03 at 12.28.32WhatsApp Image 2020-05-04 at 15.05.41 (1)

Briefe für Senioren

Freundlich winkten mir die Bewohner des Bobinger AWO-Seniorenheims schon vom Fenster aus zu, als ich meine erste Lieferung als Postboote in den Briefkasten warf.

Gerade für ältere Menschen ist die aktuelle Lage besonders schlimm: Auf Grund der Ansteckungsgefahr sind die Altenheime sogar für die Familien und Angehörigen geschlossen. So bekommen auch die Bobinger Senioren keinen Besuch mehr und leben in Isolation.

Um Ihnen den Alltag etwas zu verschönern und zu zeigen, dass sie nicht vergessen werden, haben wir uns als Schule gedacht, ihnen nette Briefe und Bilder zu schicken!

Wir sind gespannt, auf die Reaktionen. Vielleicht schreibt ja auch der ein oder andere Rentner zurück?;)

Wir würden uns freuen!WhatsApp Image 2020-04-28 at 12.34.15

SeniorenWer noch bei der Aktion mitmachen möchte, kann gerne jederzeit einen Brief verfassen und in den Schulbriefkasten werfen.

(Verfasst von Frau Scholz)

Übertritt Anpassungen

Liebe Eltern der Schülerinnen und Schüler aus den vierten Klassen,

seit heute (24.03.2020) sind auf der Webseite des Kultusministeriums Änderungen bzw. Anpassungen des Übertrittverfahrens einzusehen.

Dazu der Kultusminister:

„Im Zentrum unserer Überlegungen steht, dass unsere Viertklässlerinnen und Viertklässler faire Bedingungen beim Übertritt an die weiterführenden Schulen bekommen. Dazu dient auch eine Anpassung des Übertrittsverfahrens an die aktuelle besondere Ausnahmesituation für Schule und Unterricht“ betont Kultusminister Michael Piazolo.

Der Ministerrat hat folgende Rahmenbedingungen beschlossen: Grundlage für das Übertrittszeugnis sind die bis zum 13. März 2020 – dem letzten Schultag vor der Schulschließung – erzielten Noten. Verpflichtende Proben werden mit Rücksicht auf die Schülerinnen und Schüler bis zum Übertrittszeugnis nicht mehr gefordert. Wenn die Schulen am 20. April 2020 wieder öffnen, können die Schülerinnen und Schüler bis zum neu angesetzten Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020 an weiteren drei freiwilligen Proben teilnehmen. „Die Eltern können entscheiden, ob die Ergebnisse der drei freiwilligen Proben in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht in die Durchschnittsnote einfließen. Das bedeutet: Jedes Kind kann sich verbessern, keines wird sich verschlechtern“, so Kultusminister Michael Piazolo. Die drei freiwilligen Proben können nur stattfinden, wenn die Schulen wie geplant am 20. April 2020 öffnen.

Die Ausgabe der Übertrittszeugnisse wird vom 4. Mai auf den 11. Mai 2020 verlegt. Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrkräfte die notwendige Zeit, nach Ostern zum gewohnten Unterrichtsalltag zurückzukehren. In der ersten Woche nach den Osterferien sollen entsprechend in den 4. Klassen noch keine Proben stattfinden. Mit dem neuen Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020, der insbesondere wegen der Personalplanungen für das kommende Schuljahr nicht weiter verschoben werden kann, kann die Einschreibung an den weiterführenden Schulen vom 18. bis 22. Mai 2020 stattfinden. Auch der so genannte Probeunterricht, über den die Schülerinnen und Schüler auch noch nach dem Übertrittszeugnis die Eignung für die Realschule oder das Gymnasium nachweisen können, kann noch vor den Pfingstferien vom 26. bis 28. Mai 2020 stattfinden.

Verschlankung der Übertrittszeugnisse

Die Übertrittszeugnisse werden verschlankt. Es werden lediglich die Noten der drei Fächer Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht ausgewiesen, die Durchschnittsnote einschließlich der Übertrittsempfehlung sowie eine kurze Bemerkung über Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes. Alle direkt für den Übertritt relevanten Informationen werden also enthalten sein.

„Gemeinsam wollen wir auch in dieser besonderen Ausnahmesituation unsere Schülerinnen und Schülerinnen bestmöglich beim Übertritt in die weiterführende Schule begleiten. Ich bedanke mich bei allen Lehrerinnen und Lehrern für ihre hervorragende pädagogische Arbeit. Mein ganz besonderer Dank gilt auch den Eltern und Familien, die ihre Kinder unterstützen und motivieren“, so Piazolo abschließend.

Im aktuellen Schuljahr 2019/20 stehen an Bayerns Grundschulen rund 108.800 Schülerinnen zum Übertritt an.

Bitte lesen Sie auch das Schreiben an die Eltern. Download hier: KM_Schreiben_Übertritt

Spielenachmittag

Wenn man genügend spielt, solange man klein ist,

dann trägt man Schätze mit sich herum,

aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann.

Dann weiß man, was es heißt, in sich eine warme, geheime Welt zu haben,

die einem Kraft gibt, wenn das Leben schwer wird. (Astrid Lindgren)

Frei nach diesem Motto wurde am 20. Februar 2020 gespielt was das Zeug hält. In den Klassenzimmern durften die Kinder beim Gesellschaftsspiele-Nachmittag die verschiedensten Spiele ausprobieren.

Viel Spaß bereitete den Kindern das Spiel „Die Schokohexe“ aber auch der Klassiker „Uno“ war hoch im Rennen.

In einer Zeit, in der sich gerade die junge Generation immer häufiger mit digitalen Medien beschäftigt, als analog zu spielen, ist es wichtig, auch Alternativen aufzuzeigen.

Im Vergleich zu Spielekonsolen fördern Gesellschaftsspiele die Kreativität eines Kindes und regen zur Kommunikation an. Zudem wird die Konzentrationsfähigkeit gesteigert und soziale Kompetenzen werden besser erlernt.

Krönender Abschluss des Nachmittages war eine Tombola, bei dem die durch den Förderverein erworbenen Spiele unter allen teilnehmenden Kindern verlost wurden.

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, bei der die Schüler als auch die Lehrer mit einem Lächeln nach Hause gingen.

 

 

 

Große und kleine Philosophen an unserer Schule

Im Herbst gastierte das Theater Eukitea mit dem Stück „Viola und das magische Friedensalphabet“. Am Wunderbaum hingen einige Buchstaben, die Hinweise gaben auf wichtige Begriffe, die einem friedlichen Miteinander dienen können: ein S wie Stopp, eine E wie Ehrlichkeit, ein M wie Mut, ein V wie Verzeihung, ein L wie Liebe, eine A wie Achtsamkeit oder ein N wie Nein. Es entstand die Idee, anhand dieser Begriffe darüber Nachzudenken, was sie für jeden einzelnen und das schulische Miteinander bedeuten könnten. So trafen sich im Januar 2020 an drei Nachmittagen einige Eltern und ihre Kinder, um zusammen mit Frau Horsche über die Themen Ehrlichkeit, Mut und Nein sagen nachzudenken. Zunächst führten eine Geschichte und eine kleine Aktion die Teilnehmer in das Thema ein. Anschließend philosophierten alle miteinander, um der Frage nach Ehrlichkeit, Mutig sein oder Nein sagen können auf die Spur zu kommen. Mit großer Ernsthaftigkeit und Unbekümmertheit tauschten sich die Kinder aus und waren den Erwachsenen ein echtes Vorbild. Nach einer Stunde des intensiven Bemühens trennten wir uns mit dem Gefühl, einander noch etwas besser verstanden zu haben.

Neu an unserer Schule!

Ab dem 7. Januar hat Frau Wagner bei uns angefangen im Kinderbüro zu arbeiten. Sie hat die Nachfolge von Frau Langhammer in der Jugendsozialarbeit angetreten. Wir freuen uns alle auf die gute Zusammenarbeit und hoffen, dass möglichst viele Kinder, Eltern und Lehrkräfte das Angebot der Jugendsozialarbeit in Anspruch nehmen. Frau Wagner ist über die St. Gregor Jugendhilfe angestellt. Wir wünschen Frau Wagner einen guten Start an der Laurentius-Grundschule!