Neuer Elternbeirat

Liebe Eltern,

am Donnerstag, den 15.10. hat der neue Elternbeirat nun das erste Mal getagt. Es wurden die beiden Vorsitzenden und die Schriftführerin gewählt. Den ersten Vorsitz übernimmt Herr Florian Weibel, zur Stellvertretung wurde Frau Anja Fischer gewählt. Das Amt der Schriftführerin übernimmt Frau Ilknur Kaffer. Weiterhin sind folgende Eltern im Elternbeirat vertreten: Frau Hamide Ates, Herr Christoph Bleicher, Frau Cornelia de Beisac, Herr Philip Gunzenheimer, Frau Beata Kolotzek, Frau Melanie Mögele, Frau Kirsten Schmidke, Herr Benedikt Schneider und Frau Maren Sturm. Ich möchte allen gewählten Eltern des Elternbeirates herzlichst gratulieren! Sollten Sie schulische Anliegen haben, können Sie sich nun also auch wieder vertrauensvoll an die Mitglieder des Elternbeirates wenden. Die Schulleitung freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

An dieser Stelle möchte ich den beiden scheidenden Vorsitzenden des bisherigen Elternbeirates, Frau Bianca Kollek und Frau Sandra Torscher recht herzlich für ihre geleistete Arbeit und die sehr konstruktive Zusammenarbeit danken! Vielen Dank auch an alle weiteren Mitglieder des letztjährigen Elternbeirates. Es war keine einfache Zeit und Sie haben dafür gesorgt, dass die jeweiligen Wünsche und Anregungen aus der Elternschaft an mich weitergeleitet wurden. Gemeinsam konnten wir immer wieder tragfähige Lösungen finden.

Anbei finden Sie ein aktuelles Scheiben des Kultusministeriums für den Elternbeirat bzw. die Elternvertretungen hier als Download.

Schreiben_KM_Elternbeirat_2020_21

Fragen und Antworten zum Schulstart September 2020

Liebe Eltern,

hier sind in aller Kürze wichtige Fragen und Antworten.

ZUM UNTERRICHT
Sind die Kinder nach den Sommerferien wieder ganz normal in den Unterricht gestartet? Ja
Wie viel Unterricht haben die Kinder? Der Unterricht verläuft nach jeweiligen Klassenstundenplan. Bitte kontaktieren Sie dazu die Klassenleitung Ihres Kindes.

 

Dürfen Partner- und Gruppenarbeiten stattfinden? Ja, unter der Einhaltung von Hygieneauflagen (Maske, Abstand halten).
Findet wieder ein Fachunterricht (Religion, Werken etc.) statt? Ja
ZUM THEMA HYGIENE
Gibt es einen Hygieneplan? Ja, es gibt einen schulischen Gesamtplan. Diesen können Sie jederzeit bei der Schulleitung einsehen und es gibt einen speziell auf die momentane Situation abgestimmten Plan des Kultusministeriums, den alle Schulen einhalten müssen. Für kommendes Schuljahr wurde dieser schon an die Schulen gegeben.

Sollten Sie die Hygienepläne einsehen wollen, so wenden Sie sich an die Schulleitung.

 

Müssen die Kinder im neuen Schuljahr eine Maske im Schulhaus oder im Unterricht tragen. Im neuen Hygieneplan besteht Maskenpflicht im Schulhaus. Im Unterricht dürfen die Kinder ihre Maske abnehmen. (Stand: September 2020)
Bekommen die Kinder eine Maske von der Schule gestellt? Nein! Die Kinder müssen ihre eigenen Masken mitbringen. Selbstverständlich bekommen Kinder eine Maske, wenn sie diese vergessen haben!

Bitte achten Sie darauf, dass die Maske täglich ausgetauscht wird.

An welche Regeln müssen sich die Kinder noch halten? Sie müssen im Schulhaus Abstand halten; die Hände regelmäßig waschen und die Niesetikette einhalten; außerdem dürfen sie nur einzeln auf Toilette gehen.
Wird im Schulhaus regelmäßig geputzt? Ja, im Schulhaus wird täglich geputzt. Dies ist mit der Stadt Bobingen so vereinbart.
Wie wird die Hygiene eingehalten? Die Fenster werden regelmäßig geöffnet. Die Kinder werden regelmäßig zum Hände waschen aufgefordert. Im Schulhaus müssen die Kinder den Abstand einhalten und eine Mund-Nasenbedeckung tragen.
Dürfen die Kinder Schulmaterialien austauschen oder verleihen? Nein!
Waschen sich die Kinder regelmäßig die Hände? Ja! Die Lehrer richten Zeiten ein, in denen die Hände gewaschen werden. Vor der Essenspause ist dies auch der Fall – auch nach der Hofpause.
Was ist, wenn ein Kind krank ist? Dann muss es zu Hause bleiben! Stellen wir fest, dass ein Kind krank ist, dann bitten wir die Eltern ihr Kind wieder abzuholen, zum Arzt zu gehen und eine Bestätigung mitzubringen, wenn es wieder in die Schule kommen möchte.
Was passiert, wenn sich Kinder wiederholt nicht an die Regeln halten? Die Kinder müssen dann zu Hause bleiben. Natürlich findet zuvor ein klärendes Gespräch mit dem Kind und den Eltern statt.
Was ist, wenn ich Angst davor habe, mein Kind aus Infektionsgründen in die Schule zu schicken? Sie benötigen eine Bestätigung vom Arzt, dass Ihr Kind zu einer Risikogruppe gehört. In diesem Fall darf Ihr Kind zu Hause bleiben.
NOTBETREUUNG
Gibt es nach den Sommerferien eine Notbetreuung? Nein. Sofern der Schulbetrieb wieder normal anläuft, können Mittagsbetreuung, Hort und Hausaufgabenbetreuung gebucht werden. Sollte wieder ein reduzierter Betrieb stattfinden, wird die Notbetreuung erneut eingerichtet.
MITTAGSBETREUUNG
Findet die Mittagsbetreuung wieder statt? Ja.
Welche Angebote der Mittagsbetreuung gibt es? Es bestehen eine Kurzgruppe (bis 14.15 Uhr) und eine Langgruppe (bis 16.00 Uhr). Anmeldungen können über die Stadt Bobingen erledigt werden. Kontaktieren Sie dazu Frau Haßmann (08234 8002 63).
HORT
Kann ich mein Kind wieder in den Hort schicken? Ja.
HAUSAUFGABENBETREUUNG
Findet die Hausaufgabenbetreuung nach den Sommerferien wieder statt? Ja, bitte geben Sie uns im Sekretariat bescheid, wenn Sie die Hausaufgabenbetreuung in Anspruch nehmen wollen. Diese startet ab dem 21.9.2020.
SCHULMANAGER
Was ist der Schulmanager? Der Schulmanager ist eine Plattform im Internet, über die die Schule zukünftig z.B. Elternbriefe verteilen möchte. Auch können Lehrer mit den Eltern ihrer Klasse kommunizieren oder sogar Schulmaterialien für kranke Kinder hinterlegen.
Wie melde ich mich an? Sie sollten über die Klassenlehrkraft einen Zugangscode bekommen haben. Ist dies nicht der Fall, fragen Sie in der Schule bitte nach. Mit diesem melden Sie sich auf der Webseite schulmanager-online.de an. Dort müssen Sie ihre Mailadresse hinterlegen.
Viele Grüße, Theodor Doerfler

 

Update: Briefe für Senioren

Liebe Kinder,

vielen Dank fürs fleißige Schreiben und Basteln. Die Senioren haben sich sehr gefreut und sogar einen netten Dankes-brief an euch zurück geschrieben:

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Briefe für Senioren

Freundlich winkten mir die Bewohner des Bobinger AWO-Seniorenheims schon vom Fenster aus zu, als ich meine erste Lieferung als Postboote in den Briefkasten warf.

Gerade für ältere Menschen ist die aktuelle Lage besonders schlimm: Auf Grund der Ansteckungsgefahr sind die Altenheime sogar für die Familien und Angehörigen geschlossen. So bekommen auch die Bobinger Senioren keinen Besuch mehr und leben in Isolation.

Um Ihnen den Alltag etwas zu verschönern und zu zeigen, dass sie nicht vergessen werden, haben wir uns als Schule gedacht, ihnen nette Briefe und Bilder zu schicken!

Wir sind gespannt, auf die Reaktionen. Vielleicht schreibt ja auch der ein oder andere Rentner zurück?;)

Wir würden uns freuen!WhatsApp Image 2020-04-28 at 12.34.15

SeniorenWer noch bei der Aktion mitmachen möchte, kann gerne jederzeit einen Brief verfassen und in den Schulbriefkasten werfen.

(Verfasst von Frau Scholz)

Übertritt Anpassungen

Liebe Eltern der Schülerinnen und Schüler aus den vierten Klassen,

seit heute (24.03.2020) sind auf der Webseite des Kultusministeriums Änderungen bzw. Anpassungen des Übertrittverfahrens einzusehen.

Dazu der Kultusminister:

„Im Zentrum unserer Überlegungen steht, dass unsere Viertklässlerinnen und Viertklässler faire Bedingungen beim Übertritt an die weiterführenden Schulen bekommen. Dazu dient auch eine Anpassung des Übertrittsverfahrens an die aktuelle besondere Ausnahmesituation für Schule und Unterricht“ betont Kultusminister Michael Piazolo.

Der Ministerrat hat folgende Rahmenbedingungen beschlossen: Grundlage für das Übertrittszeugnis sind die bis zum 13. März 2020 – dem letzten Schultag vor der Schulschließung – erzielten Noten. Verpflichtende Proben werden mit Rücksicht auf die Schülerinnen und Schüler bis zum Übertrittszeugnis nicht mehr gefordert. Wenn die Schulen am 20. April 2020 wieder öffnen, können die Schülerinnen und Schüler bis zum neu angesetzten Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020 an weiteren drei freiwilligen Proben teilnehmen. „Die Eltern können entscheiden, ob die Ergebnisse der drei freiwilligen Proben in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht in die Durchschnittsnote einfließen. Das bedeutet: Jedes Kind kann sich verbessern, keines wird sich verschlechtern“, so Kultusminister Michael Piazolo. Die drei freiwilligen Proben können nur stattfinden, wenn die Schulen wie geplant am 20. April 2020 öffnen.

Die Ausgabe der Übertrittszeugnisse wird vom 4. Mai auf den 11. Mai 2020 verlegt. Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrkräfte die notwendige Zeit, nach Ostern zum gewohnten Unterrichtsalltag zurückzukehren. In der ersten Woche nach den Osterferien sollen entsprechend in den 4. Klassen noch keine Proben stattfinden. Mit dem neuen Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020, der insbesondere wegen der Personalplanungen für das kommende Schuljahr nicht weiter verschoben werden kann, kann die Einschreibung an den weiterführenden Schulen vom 18. bis 22. Mai 2020 stattfinden. Auch der so genannte Probeunterricht, über den die Schülerinnen und Schüler auch noch nach dem Übertrittszeugnis die Eignung für die Realschule oder das Gymnasium nachweisen können, kann noch vor den Pfingstferien vom 26. bis 28. Mai 2020 stattfinden.

Verschlankung der Übertrittszeugnisse

Die Übertrittszeugnisse werden verschlankt. Es werden lediglich die Noten der drei Fächer Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht ausgewiesen, die Durchschnittsnote einschließlich der Übertrittsempfehlung sowie eine kurze Bemerkung über Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes. Alle direkt für den Übertritt relevanten Informationen werden also enthalten sein.

„Gemeinsam wollen wir auch in dieser besonderen Ausnahmesituation unsere Schülerinnen und Schülerinnen bestmöglich beim Übertritt in die weiterführende Schule begleiten. Ich bedanke mich bei allen Lehrerinnen und Lehrern für ihre hervorragende pädagogische Arbeit. Mein ganz besonderer Dank gilt auch den Eltern und Familien, die ihre Kinder unterstützen und motivieren“, so Piazolo abschließend.

Im aktuellen Schuljahr 2019/20 stehen an Bayerns Grundschulen rund 108.800 Schülerinnen zum Übertritt an.

Bitte lesen Sie auch das Schreiben an die Eltern. Download hier: KM_Schreiben_Übertritt

Spielenachmittag

Wenn man genügend spielt, solange man klein ist,

dann trägt man Schätze mit sich herum,

aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann.

Dann weiß man, was es heißt, in sich eine warme, geheime Welt zu haben,

die einem Kraft gibt, wenn das Leben schwer wird. (Astrid Lindgren)

Frei nach diesem Motto wurde am 20. Februar 2020 gespielt was das Zeug hält. In den Klassenzimmern durften die Kinder beim Gesellschaftsspiele-Nachmittag die verschiedensten Spiele ausprobieren.

Viel Spaß bereitete den Kindern das Spiel „Die Schokohexe“ aber auch der Klassiker „Uno“ war hoch im Rennen.

In einer Zeit, in der sich gerade die junge Generation immer häufiger mit digitalen Medien beschäftigt, als analog zu spielen, ist es wichtig, auch Alternativen aufzuzeigen.

Im Vergleich zu Spielekonsolen fördern Gesellschaftsspiele die Kreativität eines Kindes und regen zur Kommunikation an. Zudem wird die Konzentrationsfähigkeit gesteigert und soziale Kompetenzen werden besser erlernt.

Krönender Abschluss des Nachmittages war eine Tombola, bei dem die durch den Förderverein erworbenen Spiele unter allen teilnehmenden Kindern verlost wurden.

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, bei der die Schüler als auch die Lehrer mit einem Lächeln nach Hause gingen.

 

 

 

Große und kleine Philosophen an unserer Schule

Im Herbst gastierte das Theater Eukitea mit dem Stück „Viola und das magische Friedensalphabet“. Am Wunderbaum hingen einige Buchstaben, die Hinweise gaben auf wichtige Begriffe, die einem friedlichen Miteinander dienen können: ein S wie Stopp, eine E wie Ehrlichkeit, ein M wie Mut, ein V wie Verzeihung, ein L wie Liebe, eine A wie Achtsamkeit oder ein N wie Nein. Es entstand die Idee, anhand dieser Begriffe darüber Nachzudenken, was sie für jeden einzelnen und das schulische Miteinander bedeuten könnten. So trafen sich im Januar 2020 an drei Nachmittagen einige Eltern und ihre Kinder, um zusammen mit Frau Horsche über die Themen Ehrlichkeit, Mut und Nein sagen nachzudenken. Zunächst führten eine Geschichte und eine kleine Aktion die Teilnehmer in das Thema ein. Anschließend philosophierten alle miteinander, um der Frage nach Ehrlichkeit, Mutig sein oder Nein sagen können auf die Spur zu kommen. Mit großer Ernsthaftigkeit und Unbekümmertheit tauschten sich die Kinder aus und waren den Erwachsenen ein echtes Vorbild. Nach einer Stunde des intensiven Bemühens trennten wir uns mit dem Gefühl, einander noch etwas besser verstanden zu haben.